In Radio Bayern 2 gab es am 17.05.14 ein interessantes Thema im Gesundheitsgespräch auf das wir aufmerksam gemacht worden sind.
Wer es nachhören will: Podcast
In Radio Bayern 2 gab es am 17.05.14 ein interessantes Thema im Gesundheitsgespräch auf das wir aufmerksam gemacht worden sind.
Wer es nachhören will: Podcast
Im letzten Jahr haben wir die Grabstätte von Dr. Schmitt erneut um 5 Jahre verlängert. In diesem Jahr muss das ganze Grab neu bepflanzt werden. Spenden sind nötig und willkommen. Es gibt zeitnah eine absetzbare Spendenquittung.
Vielleicht hat ja jemand Lust dieses Grab unseres Gründers zu besuchen.
Ihr findet es im Waldfriedhof, neuer Teil: Gemarkung 414.
Wer noch mehr über das Leben und Wirken von Dr. J.L. Schmitt
wissen will, kann hier mehr Info bekommen.
Im WDR gab es am 15.4.14 eine interessante Sendung in Quarks & co über Facien:
Hier geht es zur Sendung
Ebenso möchten wir hinweisen auf einen Beitrag in Radio Bayern 2 vom 24.03.14:
„Die Kunst des Atmens“Â Â Â Hier geht’s zum Podcast
Die Jahrestagung der AFA findet 2014 in Herrsching am Ammersee statt.
Thema: Atemquellen – Besinnung auf das Gemeinsame
U.a. gibt es folgende Beiträge vom Atemhaus:
Dieter Mittelsten Scheid hält den Vortrag:
„Verbinde dich mit dem Atem“ – auf den Spuren von Herta Richter
Mica Claus und Indira Daehr stellen Gruppen-, und Einzelarbeit nach Herta Richter vor und Helga Segatz in einem Workshop die Atemmassage.
Eingeladen sind alle, die sich für dieses Thema interessieren.
Genaueres erfahren Sie hier: AFA-Jahrestagung 2014
Wir möchten euch gern auf das neue erschienene Buch von Dieter Mittelsten Scheid hinweisen, das jetzt im Buchhandel und online erhältlich ist.
Dieter schreibt dazu im Vorwort:
„Der neue Untertitel »Vom Ich zum Sein« weist darauf hin, dass es um einen Weg geht, auf dem wir unserem Ich begegnen und, ohne es zu verleugnen, erfahren, wie wir Teil des Ganzen sind. Auch unser Ich, mit seinen vielen Gesichtern hat sein Zuhause im lebendigen Sein und in der Präsenz jedes Augenblicks. Alles, was auch immer geschieht – das Schöne und das Schreckliche, das Lustvolle und das Leidvolle – gehört zusammen, alles hat seinen Platz.
Diese mehr annehmende und wertschätzende Haltung dem Ego gegenüber hat sich in den letzten Jahren in mir verstärkt und findet ihren Widerhall in den vielen überarbeiteten Passagen dieses Buches. Beim Übersetzen ins Englische stellte sich außerdem heraus, dass manche Formulierungen in der Erstauflage von „Stille in einer lauten Welt“ zu unklar und einseitig waren und einiges nicht nachvollziehbar war, weil ich bestimmte Beobachtungen und Denkschritte ausgelassen hatte. Deshalb hat sich vor allem in den mehr reflektierenden Passagen vieles verändert. Schließlich habe ich neue Texte und Gedichte hinzugefügt, die erst in den Schweigezeiten der letzten Jahre entstanden sind. Die Einleitung und das Schlusskapitel sind zum großen Teil neu.“
In der Ausgabe der Münchner Ärztlichen Anzeigen ist ein Beitrag von Prof. Locher erschienen. Im Rahmen der Ringvorlesung „Berühmte Mediziner in München“ hält Prof. Locher einen Vortrag:
„Atemdoktor Ludwig Schmitt (1896-1963) – Paracelsus gegen Hitler“.
Veranstaltungsort ist das Universitätshauptgebäude (UHG) der LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1.
Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Linie U3/U6 und Bus 154 (Haltestelle Universität).
Am 20.10.13 fand im Atemhaus eine Zukunftwerkstatt statt, eine Art Denkwerkstatt in der Raum und Zeit war darüber zu diskutieren, wie im Sinne von Herta das Haus mit Leben erfüllt werden kann. Die Atmosphäre war kraftvoll, licht und von einem guten Miteinander geprägt. Übereinstimmend war der Wunsch nach einem Ort der „wesentlichen“ Begegnung: eine Art Kraft-Denkraum, in dem sich Menschen gleicher Gesinnung in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern begegnen können. Es wurde vereinbart, dass die Zukunftwerkstatt nun alle 3 bis 4 Monate stattfinden soll um darüber noch konkreter zu diskutieren und Wege zu finden, dies im Atemhaus zu realisieren. Wir freuen uns über Anregungen und Ideen.
Der verlorenste aller Tage ist der,
an dem man nicht gelacht hat.
Nicolas Chamfort
von Dr. K.O. Kuppe aus Atem und Mensch 1/1965
In vorchristlicher Zeit hat bereits Heraklid den Ausspruch getan, dass Lachen und Weinen des Menschen heilige Handlungen seien. Er hat das wissenschaftlich bewiesen, aber er hat wahrscheinlich intuitiv erfasst, dass sowohl im Lachen als auch im Weinen etwas Elementares, Ursprüngliches zum Ausdruck kommt. Jedes Lachen und jedes Weinen führt zu einer seelischen und auch körperlichen Erschütterung. Weiterlesen
Mit diesen Worten hat Herta ihr letztes großes Seminar in Kappel in der Schweiz Ende Februar begonnen. Jetzt hat er sie heimgeholt, der große Schöpfergeist, ruah, Gottes Atemwind. Noch an ihrem Todestag hat sie mit einer Gruppe gearbeitet; aus der Fülle des Lebens ist sie gegangen, frei und in vollkommener Hingabe.
Viele viele Menschen, ihre Freunde, ihre Schüler, ihre Kinder haben sie in Bad Endorf in großem Schmerz verabschiedet.
Leuchtende Tage,
nicht weinen,
daß sie vorüber,
lächeln,
daß sie gewesen.
Konfuzius
Wir werden sie sehr vermissen. Â
(Für das Atemhaus München Ulla Lorenz Purkert)
Das Atemhaus wird in Herta’s Sinne weitergeführt von Mica Claus und Indira Daehr. Â